Was kommt nach den Präsidentenwahlen?

Foren Politik Was kommt nach den Präsidentenwahlen?
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  • #1853
    GroM
    4243 Beiträge

    Leider gibt es ja keinen Zweifel, dass Lukaschenko die Wahlen dank Fälschungen gewinnen wird. Die Frage ist, wie er auf Proteste reagiert. Wird es Tote geben? Werden die Oppositionskandidaten verhaftet?

    Die Frage ist auch, wie sich der Westen verhält. Derzeit ist ja unheimlich viel in den Medien über das Lukaschenko-Regime. Hoffentlich gerät das Land nach den (gefälschten) Wahlen nicht wieder in Vergessenheit und Lukaschenko kann machen was er will. Ich bin gespannt auf eure Meinungen! 🙂 [b][/b]

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    #1854
    fabmatti
    245 Beiträge

    [quote]Leider gibt es ja keinen Zweifel, dass Lukaschenko die Wahlen dank Fälschungen gewinnen wird. Die Frage ist, wie er auf Proteste reagiert. Wird es Tote geben? Werden die Oppositionskandidaten verhaftet?

    Die Frage ist auch, wie sich der Westen verhält. Derzeit ist ja unheimlich viel in den Medien über das Lukaschenko-Regime. Hoffentlich gerät das Land nach den (gefälschten) Wahlen nicht wieder in Vergessenheit und Lukaschenko kann machen was er will. Ich bin gespannt auf eure Meinungen! 🙂 [b][/b][/quote]
    Hallo Aniolka.
    Selbst ohne massive Wahlfälschungen würde Lukaschenko gewinnen. Dafür genießt er (noch) eine sehr hohe Popularität, vor allem beim einfachen Bürger auf dem Land und unter den Rentnern. Trotzdem wünsche ich der Opposition einen Achtungserfolg, der zeigt, dass sich was bewegt weil sich was bewegen lässt.
    Ja, ich bin auch sehr gespannt, was am Sonntag ins Rollen kommt – und wie das Ausland reagiert. Das Säbelrasseln des KGB-Chefs deutet ja sehr auf die verschärfte Gangart hin. Lassen wir uns (hoffentlich positiv) überraschen.

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    #1866
    GroM
    4243 Beiträge

    quote]
    Hallo Aniolka.
    Selbst ohne massive Wahlfälschungen würde Lukaschenko gewinnen.

    Diese Aussage ist in Zweifel zu ziehen! Auf welche soziologischen Untersuchungen/ Wahlverhaltenuntersuchungen usw. beziehst du dich?
    Können in diesem Klima überhaupt zuverlässige Wahluntersuchungen durchgeführt werden???
    Eine Studie der Adenauer Stiftung sagt aus, dass 45% für Veränderungen sind und 40% für ein Fortbestehen des jetzigen Systems Lukaszenkas!
    Bei einem normalen Wahlkampf würde Lukaszenka klar verlieren, da alle von den Verbrechen, illegaler Waffenhandel, Lügen usw. wüssten….

    CHAJ ZHYJWIE BIELARUS!!!!!

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    #1869
    GroM
    4243 Beiträge

    [quote]Leider gibt es ja keinen Zweifel, dass Lukaschenko die Wahlen dank Fälschungen gewinnen wird. Die Frage ist, wie er auf Proteste reagiert. Wird es Tote geben? Werden die Oppositionskandidaten verhaftet?

    Die Frage ist auch, wie sich der Westen verhält. Derzeit ist ja unheimlich viel in den Medien über das Lukaschenko-Regime. Hoffentlich gerät das Land nach den (gefälschten) Wahlen nicht wieder in Vergessenheit und Lukaschenko kann machen was er will. Ich bin gespannt auf eure Meinungen! 🙂 [b][/b][/quote]

    Prognose:

    Im Mai wird Alexander Milinkiewitsch Präsident von Belarus sein und vor einer schwierigen Aufgabe der Transformation des politischen und wirtschaftlichen Systems stehen.
    Luka wird etweder nach Russland mit seinen Söhnen emigrieren oder alternativ Selbstmord begehen….
    Die Nationalflagge wird wieder weiß- rot sein mit dem alten historischen Wapppen.
    Die belarussische Sprache und die Literatur wird aufblühen, Zeiten erscheinen und es wird interessante Privatisierungen geben, die auch für deutsche Unternehmen interessant sind….
    Die Zukunft von Belarus liegt in Europa und in der EU…

    Zhadaju Vam dobraj noczy!!! Chaj zhyjwie BIELARUS!!!!

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    #1872
    Andrei
    40 Beiträge

    Meiner Meinung nach tut die EU viel zu wenig um die Situation in Belarus zu verbessern. Für mich persönlich hätte man sich schon nach den ersten Meldungen über das Verschwinden von Oppositionellen mehr mit Belarus beschäftigen müssen!

    @ P.Demitra 🙂 Deine Prognose klingt intressant. Das wäre wunderbar! Ich bin auch deiner Meinung, dass die Zukfunft von Belarus in der EU liegt, bzw. dass Belarus ein wichtiges Bindeglied zwischen Russland und der EU wird. Belarus könnte daraus einen sehr großen Nutzen ziehen!

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    #1875
    GroM
    4243 Beiträge

    [quote]Meiner Meinung nach tut die EU viel zu wenig um die Situation in Belarus zu verbessern. Für mich persönlich hätte man sich schon nach den ersten Meldungen über das Verschwinden von Oppositionellen mehr mit Belarus beschäftigen müssen!

    @ P.Demitra 🙂 Deine Prognose klingt intressant. Das wäre wunderbar! Ich bin auch deiner Meinung, dass die Zukfunft von Belarus in der EU liegt, bzw. dass Belarus ein wichtiges Bindeglied zwischen Russland und der EU wird. Belarus könnte daraus einen sehr großen Nutzen ziehen![/quote]

    Sehe ich ähnlich – die USA tut- trotz Luka – Propaganda auch nicht viel mehr. Was sind 10 Mio US $ Unterstützung gegen Mrd. aus Russland (Stichwort Rohstoffe)
    Auch diese von der EU finanzierte Radio und TV ist ein Treppenwitz der Geschichte. 1- mal pro Woche eine Sendung produzieren, welche ständig wiederholt wird….. Darauf kann Belarus verzichten….
    Du hasst vollkommen recht, denn die geographische Lage von Belarus spricht dafür. Belarus – mit einem transparenten Finaz – und Steuersystem einer stabilen Währung und marktwirtschaftlichen Bedingungen würden zu vielen Unternehmensansiedlungen führen- gerade wegen der Zentralen Lage an der Kreuzung der Transitwege zw. Ukraine und den baltischen Ländern sowie Westeuropa und Russland.
    Belarus gehört von seiner Geschichte her zu EUROPA wie die UKRAINE, anders als DIE TÜRKEI!

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    #1877
    GroM
    4243 Beiträge

    Ergänzung:

    Mit Aufheben der Visumspflicht für Bürger der EU, Schweiz und den USA würde man auch die Touristenzahlen erheblich steigern können. Hier liegt ein herbliches Potential.
    Die EU muss Bealrus mit Strukturmittelfonds helfen die wirtschaft zu transformieren und sollte Belarus und Ukranine- ebenso wie die Länder des Balkans (ausser Kroatien- sollte noch bis 2010 beitreten), welche in nächster Zukunft (nächsten 10-15 Jahre)nicht beitreten können in den erweiterten europäischen Wirtschaftsraum, wo sich heute Lichtensetin, Schweiz und Norwegen befinden aufnehmen. Man sollte sie langsam an die EU heranführen und den Aufbau einer Bürgergesellschaft fördern. Hierzu sollten v.a. für Studenten, Schüler, Mitgliedern von NGO’s, aber auch Geschäftsleuten die Erlagung eines Visums einfacher gemacht werden, bzw. sollte man die Visumspflicht teilweise abschaffen. Man sollte diesen Ländern eine Zollunion anbieten und die wirtschaftliche Zusammenarbeit forcieren. So sollten Projekte wie die Gaspipeline zw. der Ukraine und Polen- sowie Ukraine und der Slowakei (über Uzhohrod) forciert werden….
    Belarus und die Ukraine sollten ebenfalls gute Beziehungen zu Russland pflegen. Allerdings sehe ich die Zukunft beider Länder in der NATO.
    Russland wird es in 40 Jahren in der Form nicht mehr geben. Die Russen sterben laut der demografischen Entwicklung aus, während der muslemische Bevölkerungsteil immermehr zunimmt-sie werden in 30 Jahren die Mehrheut gegenüber den orthodoxen Christen darstellen…. Russland steht auch dank Putin vor einer Zerreißprobe….. Putin wäre für auch für die Greultaten seiner Generäle und Mafiaaähnlichen Armeegruppierungen in Tschetschenien zur Verantwortung zu ziehen….
    Ein Volk wird unter Aussschluss der Öffentlichkeit ausgelöscht….. 1/7 der Bevölkerung musste schon seit Beginn des KOnfliktes sterben….
    Kinder werden aus Spass mit Granaten beschmießen, Frauen vergewaltigt, junge Männer verschwinden massenhaft, GULAGS werden errichtet. Armeegeneräle verkaufen an die Rebellen ihre Waffen, damit der Kampf weitergeht…. DEn Frauen nimmt man die Männer und ihre Ehre und macht sie zu schwarzen Witwen…..
    Die slowakische Authorin Irina Brezna, die seit 1968 in der Schweiz schreibt darüber eindrucksvoll….(Auch für die Züricher Neusten Nachrichten)

    Wo sind die Amerikahasser und die sog. Pazifisten, WO???

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    #1886
    GroM
    4243 Beiträge

    Danke für Eure interessanten Antworten! 🙂 Aber ich befürchte die meisten von Euch sind etwas zu optimistisch. Ich denke dass Lukaschenka sich bis zum Schluss an die Macht klammern wird. Und wenn er Leute erschießen muss, ist ihm das egal. Bin gespannt wieviele Leute morgen den Mut haben werden auf die Straße zu gehen. Vielleicht sollten wir hier in Deutschland auch vor den weißrussischen Einrichtungen demonstrieren wenn die Wahlen gefälscht und gegen Demonstranten Gewalt angewendet wird. Es wäre einfach zu schön wenn der letzte Diktator Europas morgen Geschichte wäre. Ich hoffe nicht, dass er durch Repressionen endgültig das Rückgrat der Opposition bricht.

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    #1887
    GroM
    4243 Beiträge

    [quote]Danke für Eure interessanten Antworten! 🙂 Aber ich befürchte die meisten von Euch sind etwas zu optimistisch. Ich denke dass Lukaschenka sich bis zum Schluss an die Macht klammern wird. Und wenn er Leute erschießen muss, ist ihm das egal. Bin gespannt wieviele Leute morgen den Mut haben werden auf die Straße zu gehen. Vielleicht sollten wir hier in Deutschland auch vor den weißrussischen Einrichtungen demonstrieren wenn die Wahlen gefälscht und gegen Demonstranten Gewalt angewendet wird. Es wäre einfach zu schön wenn der letzte Diktator Europas morgen Geschichte wäre. Ich hoffe nicht, dass er durch Repressionen endgültig das Rückgrat der Opposition bricht.[/quote]
    Der Beitrag ist von mir, hatte vergessen mich einzuloggen.

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    #1890
    GroM
    4243 Beiträge

    Ohne belehrend wirken zu wollen, aber woher nehmen Sie, "P.Demitra" die Zuversicht, dass die Ukraine überhaupt der EU beitreten wird?
    Die EU befindet sich momentan in einer erheblichen Krise, nicht zuletzt aufgrund der nicht geschafften Vertragsrevision im Sinne des Art. 48 EU-V, die durch die Referenden in FRA und NED zu nichte gemacht wurde.
    Die Stimmen mehren sich, die ein Einlenken der grenzenlosen Erweiterungspolitik fordern. Erst vor zwei Tagen verabschiedete das EP mit großer Mehrheit einen formellen Beschluss, nach welchem die Komission aufgefordert wurde, bis Jahresende die politischen Grenzen Europas aufzuzeigen. Glauben Sie mir, die Ukraine so wie Weißrussland werden jenseits dieser Grenze liegen, da sowohl die Türkei, der bereits 1963 der Beitritt in der Präambel zum Assoziationsvertrag versprochen wurde als auch der gesamte Westbalkan mit seinen 6 (!) Staaten absolute Priorität haben.
    Der Ukraine wurde in keinem Dokument noch eine Beitrittsperspektive in Aussicht gestellt, sie geniesst die Agenden der Nachbarschaftspolitik.
    Geehrte/r P.Demitra, nehmen Sie ein Lehrbuch und suchen Sie nach "neighbourhood policy". Sie werden sehen, dass es sich um DRITTSTAATSPOLITIK handelt, und zwar für Länder welche in absehbarer Zeit keine Beitrittsperspektive haben.
    Und selbst für den ehemaligen Erweiterungskomissar Verheugen wird sogar in 20 Jahren weder Weissrussland noch die Ukraine Mitglied der EU sein.

    Ich gebe Ihnen Recht, dass Nachbarschaftspolitik allein vielleicht in einigen Jahren zu wenig sein wird. Dafür bräuchte es eines Modells zwischen Vollmitgliedschaft und Nachbarschaft, welches durch die Assoziationspolitik an sich abstrakt schon bestünde.

    Die neue polnische Aussenpolitik, die vom Charakter zeugt, nach Hegemonialart eine neue Union von Lublin zu schaffen wird – vielleicht wissen Sie das nicht – in Frankreich oder auch anderen Staaten belächelt bis abgelehnt. Nur weil der Bruttozahlerstaat (!) Polen die Ukraine in die EU bringen will, heisst das noch lange nicht, dass das die ganze Staatengemeinschaft beabsichtigt. Gerade in Frankreich ist ein Verfassungsgesetz in Planung, welches bei jeder neuen Erweiterung die Zustimmung des Volkes in einem Referendum notwendig macht. Schon alleine vor diesem Hintergrund sind Hoffnungen der Ukraine eher unangebracht, da die Begeisterung in Westeuropa für Osterweiterungen infolge der Billigstlöhne in den GUS-Staaten erheblich zurückgegangen ist.

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    #1908
    GroM
    4243 Beiträge

    Milinkiewitsch selbst hat sich ja in einem
    Interview mit Tatjana Montik sehr naiv gegeben:

    [quote]

    FRAGE: Es gibt die Meinung, in Weißrussland sei ohne Hilfe von außen kein
    Wandel zu erreichen. Wie sehen Sie das?

    Milinkewitsch: Ich teile diese Meinung nicht. Ja, die Demokratie in unserem
    Land braucht Unterstützung von außen, und wir danken der internationalen
    Staatengemeinschaft für diese Unterstützung. Doch [b]unsere Probleme werden wir
    mit unseren eigenen Kräften lösen.[/b]
    [/quote]

    Aha, so wie heute? 82% (gefälscht) für den Verbrecher?
    Also auf demokratischem Wege wird Luka wohl nicht
    verschwinden. Oppositionelle sind nicht zum
    ersten Mal verschwunden.

    Luka ist illegal an der Macht,
    betreibt eine illegale Politik, und nur genau auf
    diesem Wege: ILLEGALE MITTEL! – wird
    er "verschwinden".

    Man muss das System auch noch mehr
    infiltrativ von innnen heraus zerstören.
    Desinformationen, Kapital-Anreize von Außen.
    Die EU Initiativen für humanitären Austausch
    träumen vor sich hin, und glauben, dass die
    Freundschaft und beharrliches "Weitermachen"
    zum Erfolg führen. Aber das werden sie nicht.
    Beispiel Tschernobyl: Hundertausenden Kindern wurde
    geholfen, insgesamt 2,3 Mio. Menschen in BY konkret,
    Kongresse, Austausch, Gelder, Jahr für Jahr,
    20 Jahre lang. Und was ist? Genau die gleichen
    Lügen wie vor 20 Jahren. Genauso mit allem anderen,
    sogar noch schlimmer: Demonstrationen sind in Belarus
    gleich gewertet wie Terrorismus, wer was gegen
    Luka sagt, kommt in den Knast, usw…
    Belarus schafft es nicht allein.

    Aber wer will schon helfen? Wird der Fokus mehr auf
    Belarus gelegt, fällt dieser automatisch auf die
    Folgen der Atomenergie, und das will keiner, hat
    doch Bush sich erst neulich für einen Ausbau dieser
    Energie ausgesprochen. Belarus muss uninteressant
    bleiben, für die Weltöffentlichkeit, und die EU
    hat schon oft bewiesen wie sie in humanitären
    Krisen versagt hat, ich erinnere nur an das
    späte Eingreifen im damaligen Jugoslawien. Es wird
    wohl so weiter gehen wie bisher. Ich spekuliere auf
    einen tödlichen Apoplex beim "Führer".

    Aber vielleicht klappts doch mit einem Putsch:

    [i]Weißrussland muss seinen Weg selbst finden", hat einmal der weißrussische Historiker Andrej Kishtymow gesagt. "Bemüht euch nicht, unsere Lehrer zu sein. Die Weißrussen mit ihrer Tradition des Partisanenkampfes mögen das nicht."[/i]

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    #2175
    GroM
    4243 Beiträge
    #2404
    GroM
    4243 Beiträge

    Ich bin ganz mit Jan einverstanden, mit legalen Mitteln ist so eine brutale Pöbeldiktatur nicht zu bezwingen. Die Staatsbande handelt illegal und scheut kein Verbrechen. Es ist nur logisch, daß die auch mit allen Mitteln bekämpft werden soll. Die EU und USA müssen die Opposition viel mehr unterstützen, das Regime viel stärker sanktionieren. Die Liste derjenigen, für die ein Einreiseverbot gilt, muß drastisch erweitert werden. Es müssen ALLE Verbrecher im Staatsdienst davon betroffen werden, wie KGB-Mitarbeiter, Polizisten, Richter, Staatsanwälte, Beamten. Es müssen also nicht Dutzende, sonder Tausende Staatskriminellen bestraft werden. Es wird wirken.

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    #2442
    GroM
    4243 Beiträge

    Die letzten 4 Posts aus diesem Thread wurden entfernt! Der Benutzer [b]Zyniker[/b] wird zum zweiten Mal verwarnt. Grund: [i]vorsätzliches Schreiben von themenfremden Posts und Spam im Forum[/i].
    Nach der dritten Verwarnung folgen: Account-Sperre und IP-Ban!

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    #2443
    Lunatik
    173 Beiträge

    Ich dachte immer, Maxim waere der Admin? Wer ist "admin" ❓

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