Belarussisches Wirtschaftswunder – ein Kartenhaus

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  • #12535
    Duri Candrian
    55 Beiträge

    So wie viele andere Länder leidet auch Belarus and der Wirtschaftskrise.

    Die belarussische Regierung hat bereits vor einiger Zeit die anderen Mitglieder der GUS um finanzielle Unterstützung ersucht.

    Die russische Regierung hat Unterstützung angeboten, aber nur wenn die Weissrussische Regierung alle noch im Staatsbesitz befindlichen Güter, Aktien und Infrastruktur privatisiert.

    Lukaschenko hat darauf den Stinkefinger nach Moskau gezeigt, und deutlich gemacht, dass man sich nicht unter Druck setzen lässt. Weiter hat er auch zu verstehen gegeben dass man sich nach Westen orientiert, und nicht in erster Linie nach Russland.

    Russland hat nun Angst, dass es Belarus als strategischen Schutzschild zum Westen verlieren wird.

    Putin hat ja erst kürzlich in einer Rede eine an Lukaschenko Äusserung zitiert, welches er vor etwa 9 Jahren gemacht hat. Das Weissrussland in 10 Jahren froh sein wird, wieder ein Teil der Russischen Föderation werden zu dürfen. Darum haben viele Weissrussen Angst vor einem Konflikt mit Russland.

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    #12536
    Duri Candrian
    55 Beiträge

    [quote][b]FEINDFLIEGER schrieb:[/b]
    Da wird einem Angst und Bange! Ich kann mich noch gut erinnern – und auch heute noch bin ich der Meinung,daß es mir im Osten (Deutschlands) nicht schlecht ging…
    Geschuldet ist das alles der allgemeinen Meinung: „Der Staat wird’s schon richten“ – ohne daran zu denken,daß letztendlich alles irgendeine Summe X kostet…
    Ich höre auch aus Minsk: Es geht uns nicht schlecht!
    (Falscher) Stolz? Überzeugung? Ideologie?
    Was machen???[/quote]
    Auch so geht es den Menschen in Weissrussland immer noch viel besser als in Russland oder anderen GUS Ländern.

    Ich bin schon seit 1976 viel im ehemaligen Russland gereist. Die Länder die sich nach Westen geöffnet haben, wurden von sogenannten Investoren und dem Kapitalismus überrollt. Investoren haben das Land ausgeschlachtet, das Geld ging ohne zu versteuern nach Westen. Dreck und Ruinen wurden zurückgelassen und die sogenannten Investoren sind verschwunden.

    In Russland ist die Klippe zwischen Arm und Reich extrem. Viele Menschen können sich nicht einmal die Tapeten oder Heizkosten in ihren eigenen vier Wänden leisten.

    Wenn ich in Belarus herumreise denke ich oft, „in welcher Zeit lebe ich überhaupt“? Will man erfahren, wie das Leben vor der Wende abging, muss man nur nach Weissrussland fahren.

    Schaut man sich um, stellt man fest dass es keine sichtbare Klassengesellschaft gibt. Es gibt kein Arm oder Reich.

    Auch wenn das Einkommen für unser Verständnis spärlich ist, die Menschen schlagen sich damit durch.

    Rentner erhalten eine grosse Wertschätzung von Staat und Bevölkerung und sie müssen nicht leiden wie in Russland. Auch die Jungen in Ausbildung erhalten viel Aufmerksamkeit

    „Man schlägt sich eben durch“

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    #12538
    GroM
    4243 Beiträge

    Wie ich sagte: Das alles kostet…
    Wie es endet,ist geschichtlich bekannt und bewiesen…
    So wird es Belarus ergehen (auch hier wird das Volk nicht gefragt) – und ich selbst glaube eben,daß es (natürlich) Richtung Russland geht – der Ausverkauf in diese Richtung ist in vollem Gange – da ist die Sprache die kleinste Hürde… -wink

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    #12539
    Duri Candrian
    55 Beiträge

    Denk ich auch!

    Mit der neuen Wirtschaftsunion gibt es für Belarus auch keine andere Option als sich zu arrangieren. Und die Regierung hofft, dass sie damit den angestauten Druck von Seiten Russland und die ewigen Querelen etwas mildern kann.

    Der grösste Dirigent in dieser Wirtschaftsunion wird natürlich Russland sein.

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    #12549
    Andreas
    755 Beiträge

    Ist doch sehr nobel von Luka auf neue Schlittschuhe zu verzichten und den Gürtel enger zu schnallen.
    Deshalb gibts ja auch [b]nur[/b][u][/u] nen gebrauchten Luxusjet -wink

    http://www.aerotelegraph.com/diktator-lukaschneko-kauft-in-krise-luxusjet

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    #12553
    sirius6
    85 Beiträge

    @duri

    wie kommst du darauf das es in Weissrussland keinen Unterschied zwischen arm und reich gibt???? Schau dir einfach mal an wie Grenzbeamte in Brest dank Korruption und Bestechungsgeldern in Sauss und Brauss leben können,

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    #12558
    Chr
    232 Beiträge

    [b]Duri Candrian schrieb:[/b]
    [quote][quote][b]FEINDFLIEGER schrieb:[/b]
    In Russland ist die Klippe zwischen Arm und Reich extrem. Viele Menschen können sich nicht einmal die Tapeten oder Heizkosten in ihren eigenen vier Wänden leisten.

    Wenn ich in Belarus herumreise denke ich oft, „in welcher Zeit lebe ich überhaupt“? Will man erfahren, wie das Leben vor der Wende abging, muss man nur nach Weissrussland fahren.

    Schaut man sich um, stellt man fest dass es keine sichtbare Klassengesellschaft gibt. Es gibt kein Arm oder Reich.

    Auch wenn das Einkommen für unser Verständnis spärlich ist, die Menschen schlagen sich damit durch.

    Rentner erhalten eine grosse Wertschätzung von Staat und Bevölkerung und sie müssen nicht leiden wie in Russland. Auch die Jungen in Ausbildung erhalten viel Aufmerksamkeit

    „Man schlägt sich eben durch“[/quote]

    Das ist doch purer Euphemismus!

    Ja, die Unterschiede sind vlt nicht so extrem wie in Russland: ABER – auch in Belarus hat sich längst eine kleine Schicht vermögender und mächtiger Personen herausgebildet. Mit entsprechenden Kontakten und Beziehungsgeflecht halt.

    Ja, in Russland gibt es mit Sicherheit ärmere Menschen als in Belarus. ABER es gibt in den Zentren auch eine wachsende Mittelschicht. Es gibt im Gegensatz zu belarus Möglichkeiten für junge und talentierte Menschen. Und nicht JEDE Eigeninitiative wird im Keime erstickt.

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    #12581
    Duri Candrian
    55 Beiträge

    [b]GroM schrieb:[/b]
    [quote]Das wird nicht leicht. Das Land steht vor harten Zeiten und der Druck aus Russöand wird weiterhin wachsen. Es ist offensichtlich, dass Moskau die Wirtschaftskrise in Belarus ausnutzen und weitere Privatisierung erzwingen wird.[/quote]

    Diese Krise ist gemacht und gesteuert von Russland.

    Ich verweise auf meine Kommentare zu diesem Thema, einige Tage zurück.

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    #12582
    Duri Candrian
    55 Beiträge

    [b]Chr schrieb:[/b]
    [quote]
    Ja, die Unterschiede sind vlt nicht so extrem wie in Russland: ABER – auch in Belarus hat sich längst eine kleine Schicht vermögender und mächtiger Personen herausgebildet. Mit entsprechenden Kontakten und Beziehungsgeflecht halt.

    Ja, in Russland gibt es mit Sicherheit ärmere Menschen als in Belarus. ABER es gibt in den Zentren auch eine wachsende Mittelschicht.[/quote]

    [quote]Es gibt im Gegensatz zu belarus Möglichkeiten für junge und talentierte Menschen. Und nicht JEDE Eigeninitiative wird im Keime erstickt.[/quote]

    Es gibt viele junge und talentierte Menschen in Belarus. Keineswegs wird JEDE Eigeninitiative im Keime erstickt. Es gibt zahlreiche auch in Belarus so genannte Entrepreneurs, Jungunternehmer welche sich etabliert haben.

    Das Problem ist nicht, dass es keine potenziellen Kunden geben würde, sondern dass man nur ganz kleine Margen verlangen kann, weil sich sonst niemand die Dienstleistung oder Produkte leisten kann.

    Die meisten so genannten Luxusgüter respektive Anschaffungen werden auf Kredit gemacht. Dies bedeutet jedoch nicht dass man zwingend mehr verdient oder besser dasteht.

    Viele Weissrussen erhalten finanzielle Unterstützung von im Ausland lebenden, nahestenden Menschen. So wie ich dies in den letzten 30 Jahren erlebt habe, in denen ich in Weissrussland und Russland verkehre, schaffen sich die meisten Weissrussen damit lieber etwas nützliches für den allgemeinen Gebrauch an, als sich gegen aussen als Wohlhabend zu etablieren. So was würde nur zur Folge haben, dass das Steueramt sehr schnell vor der Haustüre erscheinen würde.

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    #12583
    knopfimohr
    244 Beiträge

    [b]Feindflieger schreibt:[/b]
    [quote]Schaut man sich um, stellt man fest dass es keine sichtbare Klassengesellschaft gibt. Es gibt kein Arm oder Reich.[/quote]

    Das stimmt nicht ganz. Es gibt ein ordentlich reich und eine ziemliche Masse arm. Ich gebe Dir auch gerne ein Beispiel, weil ich das vor zwei Sommern selbst gesehen habe.

    Nimm Dir mal Google Maps vor. Gib Minsk ein, geh auf die Satellitensicht. Geh die Metro-Linie entlang der Unabhängigkeitsprospekts (prospekt nezavisimosti) nach Norden, bis Du auf den MKAD stößt. Dann zieh das Bild entlang des MKAD nach rechts (Richtung Ost). Die nächste große Straße ist der Lagojskitrakt. Weiter den MKAD kommt südlich ein Wald und danach eine Gegend an einem See mit einer Insel an der Uliza Krywizkaya. Auch aus westlicher Sicht eine wirklich schöne Gegend. Schon allein an den Dachfarben merkst Du, dass da besondere Leute wohnen – nicht so eintönig langweilig wie im Rest von Seloniy Luk. Dort haben sich Architekten mal austoben dürfen. Platz für Autos ist genug da. Der wird auch gebraucht und das nicht für Ladas oder westliche Kleinwagen, sondern ordentlich große Modelle.

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    #12584
    GroM
    4243 Beiträge

    @knopfimohr: Sorry – dein Zitat ist nicht wirklich von mir. -wink -tonque
    In dem Fall lasse ich mir Zeit,deine Google-Beschreibung anzusehen… 😀

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    #12585
    Duri Candrian
    55 Beiträge

    [b]knopfimohr schrieb:[/b]
    [quote]Das stimmt nicht ganz. Es gibt ein ordentlich reich und eine ziemliche Masse arm. Ich gebe Dir auch gerne ein Beispiel, weil ich das vor zwei Sommern selbst gesehen habe.

    Nimm Dir mal Google Maps vor. Gib Minsk ein, geh auf die Satellitensicht. Geh die Metro-Linie entlang der Unabhängigkeitsprospekts (prospekt nezavisimosti) nach Norden, bis Du auf den MKAD stößt. Dann zieh das Bild entlang des MKAD nach rechts (Richtung Ost). Die nächste große Straße ist der Lagojskitrakt. Weiter den MKAD kommt südlich ein Wald und danach eine Gegend an einem See mit einer Insel an der Uliza Krywizkaya. Auch aus westlicher Sicht eine wirklich schöne Gegend. Schon allein an den Dachfarben merkst Du, dass da besondere Leute wohnen – nicht so eintönig langweilig wie im Rest von Seloniy Luk. Dort haben sich Architekten mal austoben dürfen. Platz für Autos ist genug da. Der wird auch gebraucht und das nicht für Ladas oder westliche Kleinwagen, sondern ordentlich große Modelle.[/quote]

    Es gibt zahlreiche neu gebaute Wohnquartiere, nicht nur in Minsk sondern in allen grösseren Städten in Belarus. Häufig finden sich diese an Orten, wo vor der Wende Industrieanlagen, Fabriken, ja sogar Kolchosen oder Sowchosen befanden. Die meisten waren sehr unproduktiv und dienten nur dazu, die Menschen zu beschäftigen. Nach dem Zusammenbruch der Sovietunion verloren diese an Bedeutung und wurden aus wirtschaftlichen Gründen aufgegeben.

    Grundbesitzer ist meist der Staat. Die Industrieruinen wurden Platt gemacht und dort finden sich meist die erwähnten neuen Wohnquartiere, welche vom Staat beauftragt und erstellt wurden.

    Ich kenne einige der erwähnten Strassen in Minsk. Zudem habe ich in Vitebsk mit meiner Familie auch eine Wohnung in einer solchen Gegend. In diesem Mikrayon befanden sich früher zum Beispiel eine Traktorenfabrik plus Zulieferbetriebe.

    Praktisch alles so verkaufte Wohnuneigentum wird per Kredit finanziert. Diese monatlichen Raten werden dem Eigentümer fast sein ganzes Leben lang direkt vom Lohn oder Rente abgezogen. Wie es auch schon vor der Wende war.

    Der Baustil ist oft Bunt, Schrill und Unkonventionell nach typischer russischer Art. Eigentlich nichts anderes als etwas modernere Plattenbauten. Mit dem üblichen notwendigen Komfort wie Sicherheiteingang, Aufzug und – wenn’s ganz luxuriös ist – mit einer Müllkippe auf jedem Stockwerk.

    Wenn’s sehr luxuriös wird, leistet sich der Eigentümer ein IKEA Bett, -Wohnwand oder eine IKEA-Einbauküche, meist kostengünstig aus dem Ausland importiert.

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    #12597
    knopfimohr
    244 Beiträge

    @Feindflieger: Hups, Entschuldigung, mein Fehler.

    Der aktuelle Zinssatz für buntes Geld beträgt 50% Jahreshabenzinsen bei der Belarusbank für 14 Tage angelegtes Geld, bei zweimonatigem sogar 60%. Bei [b]der[/b] Inflation ist das ein sch… Geschäft für den, der tatsächlich Geld hat. Die Sollzinsen sind natürlich deutlich höher. Dollareinlagen – sofern denn jemand 5 Millionen Rubel in Dollar hat und diesem Staat respektive deren Banken vertraut, bringen 8%. Ein Kredit auf Dollarbasis kostet etwas mehr als 20%.

    Ich beziehe mich auf die von mir aufgezeigte Gegend (und nur die!). Frage: Welche Bank gibt denn jemandem einen Kredit für einen 500er, einen richtigen, keinen Spielzeug-Fiat? Welche Bank finanziert Doppelgaragen, deren Zinsen unter den oben genannten Umständen kein normaler Belarusse leisten kann, geschweige denn eine passende Füllung für das Gebäude? Und Häuschen, die nach Protz aussehen? Doch nicht für Iwan Iwanowitsch Normalbelarusse!

    Vor ein paar Jahren habe ich das Porsche Centre Minsk gegenüber dem „Diamanten“ gesehen. Das soll es ja noch immer geben. Glaubt wirklich einer, dass Porsche (oder ein wie auch immer gearteter Investor) ein nettes Gebäude im typischen Porschedesign hat, nur um ein Gebäude in Minsk zu haben, das sicher ein Schweinegeld gekostet hat? Und die Ausstellungsstücke sind zu sicher etwas anderem da als zum Rosten und angeglotzt werden, oder? Wer sind die Kunden? Doch wohl kaum ein paar reiche Moskowiter, Petersburger oder gar Westler, die versehentlich vorbeisehen sondern auch [b]Einheimische[/b]. Widerspruch? Die „Mühlen“ kosten auch ein paar Euros/Dollar/Pfund/sfr oder viele Rubel. Der Käufer muss also schon eine Menge haben und/oder eine Menge verdienen. Das ist auch die Schicht, die sich ein nettes Häuschen leisten kann. Noch mal die Frage nach Widerspruch?

    Nebenbei bemerkt: Bei uns sind viele Wohnungskäufer nach dem Kauf finanziell auch nur bessere Sozialhilfeempfänger.

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    #12603
    Obi
    391 Beiträge

    Wer mal die Klassenunterschiede sehen will, der stellt sich am Freitagnachmittag an die R58 Minsk – Richtung Vilejka.

    Was da an Nobelkarossen und SUV´s auf die Datscha fährt ist unglaublich.

    Jemand aus der Familie hat auf einem Dorf, etwa 50km von Minsk, ein Haus verkauft – anstatt das zu renovieren, wurde erstmal eine drei Meter Mauer um das Grundstück gezogen und eine Garage gebaut, in der man einen Trollybus parken kann.

    Am Stausee bei Vilejka: Haus am See mit Segelbooten davor….usw.

    Ein Auto….ja gerne, muß aber BMW sein, das ein Ford auch fährt ist egal.

    Ich will damit nur sagen, das es sehr wohl ein Arm und Reich gibt, denn wenn jemand vom Dorf in die Stadt will, benutzt er den Bus.

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    #19026
    Andreas
    755 Beiträge

    [b][u]Traktorenwerk MTZ in Minsk muss seine Überproduktion verstecken[/u][/b]

    http://charter97.org/ru/news/2013/5/27/69862/

    Google Übersetzer (Leserbrief eines MTZ Mitarbeiters):
    [i]
    „Nach der Lektüre des Artikels über die Zunahme der Bestände von den Unternehmen in der Charta beschlossen, es wieder mit Fakten.
    Arbeiten an MTW und Bilder „aus dem Leben“ Ich sehe jeden Tag. derzeit in der Anlage, als auch außerhalb davon im Dorf. Obchak versteckt mehr als 20.000 Traktoren . Ganz am Ort machte den verfügbaren Platz, darunter Wanderwege. Menschen sind buchstäblich zwischen illiquiden Technologie quetschen. Diejenigen Bilder Google.Maps, die veröffentlicht wurden kürzlich auf dem Gelände, ein Jahr alt und sehr veraltet, die gesamte Anlage ist nun mit Traktoren gemacht! Und nicht erinnern an die alten Hasen sogar die schneidigen neunziger Jahre war die Situation besser. Doch die lustige Sache, dass alle Fabrikarbeiter Saturday „auf Antrag“ und im Zeitplan. Ein Plan mehr ist, für den Zeitraum 5800-6000 Autos pro Monat. Allerdings gibt es Gerüchte, dass der Juni wird auf der Vier-Tage-Zeitplan … Es ist einfach zu berechnen: Lager Produkte MTZ 3-4 Monaten intensiver Produktion.[/i]

    Es gab ja schon Satelitenfotos vom Werk, wo man sieht das es aus allen Nähten platzt.
    Eine Antwort warum das so ist : http://charter97.org/ru/news/2013/5/24/69745/
    und hier:
    http://charter97.org/ru/news/2013/4/29/68560/

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